Mit der Volksbühne Friedberg geht es weiter!

In Kürze erhalten Sie weitere Informationen zur kommenden Saison. Bitte besuchen Sie diese Seite Anfang August wieder.

Stadtjournal Friedberg Juli 2019

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OSKAR SCHINDLERS LISTE

Als Ersatz für das wegen Krankheit  ausgefallene Stück „Arsen und Spitzenhäubchen“ präsentiert die Volksbühne am 2. April 2019, 20 Uhr OSKAR SCHINDLERS LISTE – eine wahre Geschichte für die Bühne dramatisiert von Florian Battermann. Eine Co-Produktion der Konzertdirektion Hannover mit der Landesbühne Rheinland-Pfalz.
Angesichts der Diskussion in unserem Land wie auch in anderen Ländern über Judenhass, Diskriminierung, Nationalismus, Rechts-Populismus etc. haben wir uns für dieses bemerkenswerte Stück entschieden und konnten noch ganz kurzfristig damit die Theatersaison 2018/19 erweitern.
Das Theaterstück beruht auf einer wahren Begebenheit. Es erzählt von dem sudetendeutschen Fabrikantensohn Oskar Schindler, der während des Zweiten Weltkrieges nach Krakau geht und eine beschlagnahmte jüdische Emaillierfabrik kauft. Dort arbeitet er mit seinem jüdischen Geschäftsführer Itzak Stern zusammen und versucht über sogenannte „Blauscheine“, die die jüdischen Arbeiter in der Fabrik erhalten, sie so vor der Verhaftung durch die SS zu schützen. Mit Hilfe dieser Scheine versucht Itzak Stern soviele Juden wie möglich aus dem Ghetto vor dem Transport in die Konzentrationslager zu retten. Schindler verwendet  sein gesamtes Geld, um so viele Juden wie möglich als Arbeitskräfte zu kaufen. Schindler´s Liste umfasst die Namen von 800 Männern und 300 Frauen.
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DAS BOOT

Die Volksbühne Friedberg kündigt ihren nächsten Theaterabend an:

 

DAS BOOT

Stadthalle

Dienstag, 12. März 2019, 20 Uhr

nach dem Roman von Lothar-Günther Buchheim

Inszenierung Johannes Pfeifer

Bühnenbild Pamela Schmidt

Kostüme Sybille Gänßlen-Zeit

a.gon Gastspieltheater München

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Gänsehautfeeling, atemlose Spannung und Herzklopfen sind  angesagt mit:
Johannes Pfeifer Kommandant – Der Alte

Marco Michel Leutnant Werner

Benedikt Zimmermann LI, der leitende Ingenieur

Alexander Mattheis 1 WO, der Erste Wachoffizier

Michael Gaschler 2 WO, der Zweite Wachoffizier

Wolfgang Mondon Bootsmann

Konstantin Gerlach Frenssen

Oskar-Wolf Meier Johann

Lukas Leibe Fähnrich Ullmann

1941, mitten im Zweiten Weltkrieg: Deutsche U-Boote haben die Aufgabe, Handelsschiffe im Atlantik zu versenken, die England mit kriegswichtigen Gütern versorgen. Doch die Schiffe werden immer effektiver von Zerstörern geschützt, und so hat die deutsche U-Boot-Flotte in nur einem Monat 13 Boote verloren. Erfahrene Matrosen sind mittlerweile Mangelware. Mit diesen Problemen hat auch der Kapitän von U 96 zu kämpfen, der neben seinem kriegserprobten Leitenden Ingenieur, seinem 2. Wachoffizier und Johann, dem Maschinisten, eine Mannschaft von „verdammten Rotznasen“ an Bord hat. Zudem muss er seinen 1. Wachoffizier, einen strammen Nazi, im Auge behalten und den unfreiwilligen Besuch des Marinekorrespondenten Werner in Kauf nehmen. Für Werner ist das Leben an Bord eines U-Boots neu und gewöhnungsbedürftig in seiner Beengtheit, dem rauen Umgangston, den Alarm-Übungen und den Tauch- und Überwasserfahrten. Am schlimmsten ist die Ungewissheit und das Warten auf eine mögliche Feindberührung. Nach Wochen des Ausharrens taucht endlich ein Geleitzug mit fünf Kolonnen auf. Offensichtlich ohne Begleitung eines Zerstörers. Angreifen oder ziehen lassen? Der Kapitän hat sich gerade für einen Angriff und das Abschießen von vier Torpedos entschieden, da entdecken sie einen Zerstörer, der Kurs auf sie nimmt…

Als „Das Boot“ 1981 in die Kinos kam, wurde der Film ein internationaler Erfolg, erhielt u.a. sechs Oscar-Nominierungen und katapultierte Regisseur Wolfgang Petersen und seine Darsteller in die erste Liga der Filmbranche. Kjetil Bang-Hansen hat aus der Vorlage eine Bühnenfassung geschrieben, die den Zuschauer unmittelbar an der Geschichte dieser Männer und dem zermürbenden Warten auf ihren Einsatz teilhaben lässt. Ein ungeschönter Einblick in die äußeren und inneren Zerstörungen eines Krieges. Mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges will das Ensemble mit dem Zuschauer der vielen sinnlos geopferten U-Boot-Besatzungen gedenken.

Karten zum Preis von 29 €, 24 € und ermäßigt für 17.50 € sind in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich, online unter www.RESERVIX.de.

Gerne auch Reservierungen per mail an volksbuehnefriedberg[at]gmx.de.

Musik und Theater in Friedberg

2018 und 2019 freuen wir uns die folgenden Veranstaltungen für Sie präsentieren zu dürfen.

 

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Unser Flyer mit der Programmübersicht steht hier zum Download bereit.

 

Tickets für alle Veranstaltungen können direkt online bestellt werden: http://www.adticket.de/Volksbuhne-Friedberg-e.V.html 

Die Adresse unserer Geschäftsstelle lautet:
Volksbühne Friedberg e.V.
Im Alten Rathaus
Kaiserstraße 21
61169 Friedberg (Hessen)

Telefon: 06031 – 93286
Telefax: 06031 – 189703

E-Mail: volksbuehnefriedberg@gmx.de

Öffnungszeiten: Mo., Mi. und Fr. 8:30-12:30

Spielplan 2018 – 2019

Musik und Theater in Friedberg – und so geht es weiter …

Das Programm 2018/19

  • Mittwoch, 19. September 2018 – Monsieur Claude und seine Töchter
  • Mittwoch, 31. Oktober 2018 – Love and Peace Revue
  • Donnerstag, 22. November 2018 – Tod eines Handlungsreisenden
  • Freitag, 28. Dezember 2018 – Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
  • Montag, 14. Januar 2019 – Arsen und Spitzenhäubchen
  • Montag, 4. Februar 2019 – Achtung Deutsch
  • Dienstag, 12.März 2019 – Das Boot

Der Spielplan kann hier (VB Programm 2018 – 2019) eingesehen werden.

Spielplan 2017 – 2018

 

Auch im neuen Jahr bietet die Volksbühne Friedberg hochkarätige Theateraufführungen in der Stadthalle an. Wir freuen uns auf ihr Kommen und hoffen, der Spielplan für die Saison 2017 – 2018 gefällt!

Der Spielplan kann hier eingesehen werden: VB Programm 2017 – 2018